Plank zum Beat

In den sozialen Netzwerken finden sich vermehrt Videos in denen kurze kombinierte Fitnessübungen passend zum Beat durchgeführt werden. Die Kombination ist nur ca. 20 Sekunden lang und dabei koordinativ ziemlich anspruchsvoll ist, was diese zur motivierenden “Challenge” macht.
Der Ideengeber des Unterrichtsvorhabens hat die Aufgaben bereits seinen Klassen zur Verfügung gestellt und nächste Woche ist deine Klasse dran!

Das Material und den Ablauf des Unterrichtsvorhabens (UV) stellen wir hier for free zu Verfügung.

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Aufbau und Advance Organizer für die Plankchallenge-Reihe by wimasu
Der Aufbau des Unterrichtsvorhabens (UV) mit vier Lernprodukten.

#1 Eine Plankchallenge

Jeden Tag ein bisschen länger in die Plankposition. Eine Woche lang  „Stabilitazi für den Rumpf!“

Euer Lernprodukt ist ein kleines Planktagebuch: Füge jeden Tag ein Plank-Foto von dir in die Tabelle unten ein.

#2 Plankchallenge nachmachen

Ihr sollt das folgende Fitnessvideo entweder nachmachen oder umgestalten. Vielleicht schafft ihr es zu Hause jemanden zu überreden mitzumachen. 
Das Nachmachen ist allerdings ziemlich anspruchsvoll. 
Beim Umgestalten kannst du es dir daher gerne erleichtern.

Die Videos findet Ihr unter diesen Links:        

https://www.instagram.com/p/CK3xT2wnHwP/

https://www.instagram.com/reel/CKmPK_vgYda/?igshid=fsbk6g8olfvl

https://www.instagram.com/reel/CKecEWmFA_n/?igshid=1xcntxun3nkeq

Tipps zur Umgestaltung (leichter)

  • nur die Arme passend zur Musik
  • nur die Beine passend zur Musik
  • nur die Arme (aus vereinfachter Liegestützposition -> Gesundheitsliegestütz) passend zur Musik
  • weitere Tipps: Mitzählen! Musik langsamer stellen!

Euer Lernprodukt ist ein Video von Euch, wie Ihr entweder die Plank-Herausforderung rhythmisch zur Musik nachmacht oder eine an Euren Fitnessgrad angepasste Variante durchführt. Selbsteinschätzung nicht vergessen abzugeben.

Die dazu passende Musik findet ihr unter https://youtu.be/IzD9XyM-YyU?t=88

#3 Plankchallenge erfinden

Im nächsten Schritt entwickelt ihr eine komplett neue Herausforderung (20 sek. – Übung).

Ihr könnte bei der Übung bei Plank-Variationen bleiben ODER ihr wählt eine andere Grundübung. Zur Auswahl steht euch: Burpee, Squat, Crunch oder Plank. Übernehmt die Musik von oben oder wählt eine andere.

Varianten der Fitness-Übung Plank by wimasu

Plank-Varianten findet ihr im Material und Varianten zu den anderen Grundübungen hat Michael Mertens zusammengestellt.

Die Grundkriterien für deine Übung sind:

  • Kombination von Übungsvariationen einer Grundübung (in einer Übung bleiben!)
  • koordinative Herausforderung (wenig anspruchsvoll vs. sehr anspruchsvoll)
  • passende Musikauswahl
  • Länge der Übung: ca. 20 Sekunden
  • Ausführungskriterien: Körperspannung, korrekt ausgeführt, passend zur Musikvorlage (auf den Beat/Takt, ggf. halber Takt, doppelter Takt)

Überlegt euch für eure Übung drei Level: leicht/mittel/schwer

Euer Lernprodukt ist ein zweites Video: 
Ihr präsentiert eure Übung. Wenn ihr für die Übung mehrere Level erstellt habt, könnt Ihr alle drei Varianten im Video zeigen. Wenn die “schweren” Varianten von Euch selber nicht durchführbar sind, erklärt Ihr diese bitte im Video. Es muss aber mindestens eine Variante selber durchgeführt werden. Vergesst eure Selbsteinschätzung nicht.

#4 Neue Challenge annehmen

Als letzten Schritt sollt Ihr die Herausforderung eines Partners bzw. einer Partnerin annehmen, erproben und beurteilen.

  1. Ihr lasst Euch das Video der Übung schicken und erstellt ein Video Eurer Durchführung.
  2. Anschließend beurteilt Ihr anhand der Kriterien die Herausforderung des Partners bzw. der Partnerin d.h., was gut umgesetzt wurde und was Ihr verbessern würdet. Die Beurteilung erfolgt schriftlich.

Euer Lernprodukt ist ein ein schriftliches Feedback zur Herausforderung mit einer Länge von mind. 100 Wörtern.


Idee und Autoren

Nach einer Idee von Nick Dreiling – Vielen Dank!

Autoren:  Dreiling, Nick (DRN!), Walther, Christoph; Veit, Janes
Illustrationen:  Matsuyama, Nao

Dieses Dokument zitieren:
Dreiling, N., Walther, Ch. & J. Veit (2020). Plank the Beat. Material. Eingeschränkter Zugriff am DATUM unter https://wimasu.de/plank-zum-beat/

Kategorie Rohdiamanten sind Ideen und Grafiken, die noch in der Entwicklung stecken, weniger erprobt sind und trotzdem schon in eure Hände gelangen, sodass ihr damit kreativ werden könnt. 

Mehr Fitness?

Alle Rechte vorbehalten. Alle Nachdrucke und digitale Weitergabe nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung.

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Lernlandkarte – Rettungsschwimmen

Um dem Schwimmen in der Schule nicht einen ausschließlich leistungsorientierten Fokus auf Schwimmabzeichen zu geben, können Schülerinnen und Schüler mit ersten Schwimmerfahrungen an das Rettungsschwimmen herangeführt werden.

Die Lernlandkarte von Felix und Denise hilft euch, das Rettungsschwimmen für die Schule zu strukturieren. Bitte!

Lernlandkarte Rettungsschwimmen für die Grundschule

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Rettungsschwimmen im Sportunterricht?!

Eine Rettung im Wasser setzt Sicherheit im Springen, beim Tauchen und den elementaren Schwimmtechniken voraus. Weiterhin sind „elementare (theoretische) Kenntnisse über die Risiken und Gefahren im Bewegungsraum Wasser, insbesondere auch beim Springen und Tauchen“ notwendig (MSW NRW 2008, S. 116). Darüber hinaus bietet das Rettungsschwimmen eine Verknüpfung von Bewegung mit der sozialen Dimension des Helfens aus lebensbedrohlicher Wassergefahr und bietet somit Gelegenheit zum überfachlichen Lernen (vgl. Hammer & Mertens, 2017). Vorranginges Ziel des Rettungsschwimmens in der Schule ist das Einschätzen des eigenen Könnens in Rettungssituationen und Kompetenzen im Bereich Selbstrettung zu erlernen und nicht ein Rettungsschwimmabzeichen zu erwerben (Burmeister 2019). Aus unserer Sicht ist das Rettungsschwimmen in dieser Form ab der Grundschule für gute Schwimmerinnen und Schwimmer geeignet.

Wie du die Lernlandkarte im Unterricht verwenden kannst

Was machen wir heute? Mithilfe der Lernlandkarte wird der Lerninhalt für die Schülerinnen und Schüler strukturiert und visualisiert. Es wird ein erster Überblick über die verschiedenen Inhalte des Themas und eine Orientierungshilfe für den individuellen Lernprozess gegeben. Die Lernenden können so ihren momentanen Lernstand einordnen und Lernerfolge sowie Lernschritte dokumentieren.

Der Lernpfad startet mit der Leitfrage: “Was muss ich können, um erschöpften Schwimmer*innen zu helfen?”
Teilziele einzelner Unterrichtsstunden können darauf aufbauend sein:

  • Ich weiß, wie ich mich in einer Notsituation verhalte.
  • Ich kann sicher Brust – und Rückenschwimmen.
  • Ich kann mich ohne Brille unter Wasser orientieren.
  • Ich kann sicher ins Wasser springen.
  • Ich kann eine andere Person mit einem Hilfsmittel transportieren.
  • Ich weiß welche Auswirkungen Kleidung im Wasser hat.
  • Ich kann einen Rettungsparcours absolvieren.

Zuerst erarbeiten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt werden, um eine andere Person zu retten. Hierbei werden die grundlegenden Kompetenzen des Rettungsschwimmens Schwimmen, Tauchen, Springen, Transportieren und Kleidungsschwimmen herausgestellt (Burmeister, 2019). In jeder weiteren Unterrichtseinheit liegt der Schwerpunkt auf einer dieser Kompetenzen. Als Abschluss wird ein Parcours erarbeitet, bei welchem alle erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten angewendet werden.

Die Autorinnen

Denise ist @Bewegungserna. Wir fangen gerade erst an, sie über ihren Sportunterricht auszufragen.

Felix ist der @Wasserschwimmer des Internets. Wenn er nicht das digitale Lernen voranbringt, springt er am liebsten ins Wasser. Und zwar so, dass es richtig spritzt! Ja, ins Auge!

Literatur

Burmeister, F. & L. Wohlmeiner (2019). Rettungsschwimmen in der Schule: Spielerisch-kooperative Formen des Rettungsschwimmens. In: SportPraxis 60, S. 52–56.

MSW NRW (2008). Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen. Frechen: Ritterbach Verlag.

Hammer, G.; Mertens, M.(2017). Rettungsschwimmen im Sportunterricht. Ideen für die Umsetzung eines kompetenzorientierten Schwimmunterrichts in der Sekundarstufe 1.

Schwimmbadplaner

Erstellt wurde die Bewegungslandkarte übrigens mit dem Schwimmbadplaner. Da das ziemlich viel Arbeit war, gibt es den nicht kostenlos, sondern bei uns im Shopbereich.

Hallenplaner Sportunterricht WIMASU
Hallenplaner anschauen

Schulsport - Stationskarten zum Wintersport in der Turnhalle für die Sekundarstufe I und die Grundschule - Titel

Wintersport in der Turnhalle

Bring die Winterolympiade in die Sporthalle

Seit 1924 gibt es im vierjährigen Wechsel zu den Sommerspielen die olympischen Winterspiele. Für viele Wintersportler*innen sind sie das Saisonhighlight. 2022 finden die nächsten Olympischen Winterspiele in Peking statt. Wer so lange nicht warten und mit seinen Schülerinnen und Schülern schon vorher in die Sportgeschichte eintauchen möchte, ist herzlich eingeladen unsere Stationskarten zu nutzen, um den Wintersport in die Turnhalle zu bringen.

Die Olympischen Stationskarten für die Turnhalle

Wir haben für den Sportunterricht Stationskarten zu den olympischen Sportarten Ski Alpin (Abfahrtslauf), Ski Aplin (Slalom), Ski Freestyle (Slopestyle), Ski Freestyle (Buckelpiste), Skispringen, Skispringen (Telemarklandung), Skilanglauf, Biathlon, 2er Bob, Skeleton, Eishockey, Eisschnelllauf, Short Track und Curling vorbereitet.

Unterrichtssequenz Olympische Winterspiele in der Halle

Vorbereitung - Das Trainingslager

Einstiegsimpuls: Bilder von winterolympischen Spielen zeigen;
Mögliches Impulsvideo: https://youtu.be/H7Xxl35k1eE
Impulsfragen: Beschreibt die folgenden Sportarten. Erklärt die Sportarten. Woher kennt ihr diese Sportarten?
Ziel der Reihe: Unsere eigene Winterolympiade in der Halle

Mit Hilfe der Aufbaukarten bauen immer 3-4 Schüler*innen eine Station auf und lassen sich den Aufbau durch die Lehrkraft „abnehmen“. Wenn alle aufgebaut haben, werden die Stationen in einem Rundgang kurz durch die Gruppen / die Lehrkraft vorgestellt und es wird einmal vorgemacht, was zu tun ist.

Jede Gruppe beginnt mit dem Training bei der selbst aufgebauten Station. Nach einer festgelegten Zeit z.B. 5-10 Minuten, beginnt das freie Training. Jeder kann an jeder Station üben und trainieren. Die einzige Vorgabe ist, dass ein Gruppenmitglied, das die Station aufgebaut hat, immer an seiner Station bleibt, um zu erklären und ggf. den Aufbau zu korrigieren und wiederherzustellen. Dieser wechselt sich mit den anderen Gruppenmitgliedern seiner Station ab, so dass alle bis zum Ende der Stunde einmal alle Stationen ausprobiert haben und an seiner Station aufgepasst haben. WICHTIG: Die Schüler*innensollen deutlich darauf hingewiesen werden, dass alle Stationen wenigstens einmal ausprobiert werden sollten. An Stationen, wo sich ein „Stau“ bildet, muss die Reihenfolge des Anstellens eingehalten werden (der bzw. die Stationswächter*in kann darauf aufpassen). Beliebte Stationen, wie z.B. Skispringen, können auch gleich doppelt aufgebaut werden!

Reflexion: Die Schüler*innen berichten von ihren Erfahrungen. „Welche Stationen müssen noch verbessert werden? Wie kann dies geschehen?“
Wir empfehlen die Stationen der Einstiegsstunde vorzugeben und nicht selbst zu erfinden, da man schneller zur Aktivität kommt und sich die Möglichkeit, die Stationen zu verändern, oder neue zu entwerfen offenhält, auch wenn es zunächst weniger Eigenaktivität der Schüler*innen bedeutet.

Planungsphase: Unsere Klassenspiele

In der nächsten Stunde sollen die olympischen Winterspiele unter Wettkampfbedingungen durchgeführt werden. Dazu überlegen sich die Gruppen, wie die Stationen bewertet werden können, sodass jeder eine gerechte Chance hat.

Nach einer kurzen internen Diskussionsphase ergänzen alle Gruppen auf ihrer Stationskarte die entsprechenden Bedingungen. Je nach Alter der Gruppe sollten die Stationskarten bereits unterschiedlich genau vorformulierte Bewertungskriterien enthalten, daher lassen sich Stationskarten bei WIMASU anpassen. Fällt es den Schülern schwer eigene Ideen zu entwickeln, können auch folgende Impulse helfen: z.B. „Man hat insgesamt ____ Versuche“, „Fällt ein Kegel um, dann...“, „Gewertet wird der (a) beste Versuch / (b) die Summe alle Versuche“, usw.

Folgende Wertungskriterien helfen aus Erfahrung zu einem schöneren Wettbewerbsverlauf:

  • Es gibt eine begrenzte Zahl von Versuchen an jeder Station (empfehlenswert sind 3)
  • bei strittigen Situationen wird immer zugunsten des Wettkämpfenden entschieden
  • an jeder Station wird die Punktzahl / Zeit der Schüler eingetragen
  • am Schluss wird von den Schüler*innen an dieser Station ausgewertet.

Vorgehen bei der Auswertung:

  • Zunächst wird anhand der Punkte / Zeit die Platzierung innerhalb der Klasse ermittelt und notiert.
  • Haben zwei Schüler*innen die gleiche Punktzahl / Zeit, belegen sie den gleichen Platz. Danach wird normal weiter platziert. Damit ist gewährleistet, dass alle Schüler*innen an der Auswertung beteiligt sind und „Schummeleien“ und den daraus resultierenden Vorwürfen weitgehend vorgebeugt wird. Außerdem wird bis zum Schluss die Spannung auf den Gesamtsieger erhalten.

Für die Gesamtwertung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Darüber hinaus können weitere Überlegungen zur Auswertung angestellt werden bzw. je nach Altersklasse und Kompetenz den Schüler*innen von der Lehrkraft auch Vorgaben gemacht und deren Vor- und Nachteile diskutiert werden.

  • Nur die ersten 10 (oder auch nur 5 / 3) jeder Station werden gepunktet. Der erste bekommt 10 Punkte, der Zweite 9 usw.
  • Alle Schüler*innen einer Station bekommen Punkte, und zwar der erste so viele wie Schüler*innen teilgenommen haben (z.B. 24), der zweite dann 23 Punkte usw. Der Letzte bekommt demnach mindestens 1 Punkt (bei Gleichplatzierungen sogar mehr).
  • Für die Gesamtwertung werden durch die Lehrkraft oder einen unbeteiligten Schüler*innen) die Punkte jedes Schülers an allen Stationen addiert.
  • Mädchen und Jungen können getrennt bewertet werden.

Hausaufgabe: Jede Gruppe überlegt sich, wie ihre Station verbessert werden kann und fertigt ggf. eine Skizze zur nächsten Stunde an.

Der Wettkampftag

Die Schüler*innen bauen ihre Stationen (aus der letzten) Stunde (mit den Verbesserungen) auf.

Anschließend werden die Wettkämpfe durchgeführt. Dabei bleiben jeweils 1-2 Schüler*innen an ihrer Station, nehmen die Zeit und notieren die Punktzahlen. Sie wechseln sich mit den anderen Gruppenmitgliedern so ab, dass immer die eine Hälfte der Gruppe an den Disziplinen teilnimmt, während der andere Teil als Schiedsrichter*in fungiert.

Schluss: Die Gruppen ermitteln mit Hilfe ihrer Wertungsbögen die Platzierungen der einzelnen Schüler*innen. Während die Schüler*innen abbauen, ermittelt die Lehrkraft dann aus allen Bögen und einer Namensliste aller Schüler*innen den Gesamtsieger. Das geht natürlich schneller umso weniger Platzierungen mit Punkten belohnt werden. Es ist hilfreich, wenn ein/e (verletzter) Schüler*in die Punkte ansagt, dann kann mittels einer Strichliste relativ schnell der Sieger bzw. Siegerin ermittelt werden.

Siegerehrung: Am Ende sollte eine angemessene Siegerehrung stattfinden – mit Musik und (wenn es irgendwie geht) Medaillen für die Sieger(in) und einer Belohnung für alle.

WICHTIG: Je nach Klassengröße ist es besser die Wettbewerbe auf zwei Doppelstunden (Wettkampftage) zu verteilen, um genügend Zeit für die Eröffnungszeremonie und Siegerehrung zu haben. Es ist zu schade, wenn dies aufgrund von Zeitdruck weggelassen wird.

Richtige Olympioniken gestalten den offiziellen Rahmen besonders würdig, spielen eine Hymne und lassen den olympischen Eid ablegen: „Im Namen aller Teilnehmer verspreche ich, dass wir uns bei den Olympischen Spielen als ehrliche Wettkämpfer erweisen, ihre Regeln achten und teilnehmen im ritterlichen Geist zum Ruhme des Sports und zur Ehre unserer Mannschaften.“. Außerdem sollten die Wertungsrichter*innen die Athleten und Athletinnen respektvoll Siezen („Darf ich Sie bitten zu beginnen?“).

Literaturangabe

Dieses Dokument genauso zitieren. Wir basteln, du zitierst!

Liedke, D. & Verlemann, S. (2021). Wintersport in der Turnhalle. Zugriff am DATUM unter:  https://wimasu.de/wintersport-in-der-turnhalle

Stationskarten downloaden (pptx - bearbeitbar) Stationskarten downloaden (pdf)

Die Autoren

Denis ist 34 Jahre alt und Lehrer für Sport und Geographie an der Sekundarschule in Zörbig. Seine absolute Leidenschaft ist das Skifahren. Er ist in Sachsen-Anhalt Ausbilder für Sportlehrkräfte im Alpinen Skifahren. Du findest ihn bei Instagram unter dem Namen @denis_no_snow_no_show

Stefan unterrichtet Sport und Biologie und ist stellvertretender Schulleiter einer neu gegründeten Gesamtschule. Stefan ist ein Pionier des digitalen Unterrichtsmaterials im Sport und wir gucken uns immer wieder Sachen von ihm ab. Den Wintersport hat er schon vor Jahren in die Halle gebracht.

Impressum

Zitationshilfe und zwar genau so:
Liedke, D. & Verlemann, S. (2021). Wintersport in der Turnhalle. Zugriff am DATUM unter:  https://wimasu.de/wintersport-in-der-turnhalle

Illustration/Grafiken: Nao Matsuyama; Julia Schäfer
Redaktion und Herausgeberschaft: Christoph Walther & Janes Veit
Lektorat: K. Heinz
 

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