LAUF-WURF-BIATHLON WIMASU Sportunterricht

Lauf-Wurf-Biathlon

Autor: Dominik Genkinger

Co- Autoren: Janes Veit & Christoph Walter

ZEIT: pro Spielrunde ca. 8-10 Minuten

MATERIAL

  • mind. 32 Wurfobjekte (z.B. Sandsäckchen, Tennisbälle, Wurfbälle, etc.)  
  • 4 Kästen
  • 2 Bänke
  • Hütchen oder Stangen zur Markierung der Lauf- und Strafrunde.

Spielbeschreibung

Beim Lauf-Wurf-Biathlon spielt nicht das geradlinige, schnelle Laufen eine Rolle, sondern eine für den Sportunterricht typische Form des schnellen, geschickten und situationsangemessenen Laufens durch einen abgesteckten Rundkurs. Ein Laufbiathlon kann mit einer entsprechend kürzeren Streckendistanz auch im Bereich des schnellen Laufens eingesetzt werden.

Organisationsphase:

Es werden gleich große Teams (je nach Gruppen- und Klassengröße 3 bis 5 Teams) gebildet. Nach einem Startsignal startet die/der erste Läufer/in, läuft zum Wurfmaterial, nimmt sich ein Wurfgerät und wirft dieses in einen Kasten. Wird getroffen, bleibt das Wurfgerät im Kasten. Gelingt der Treffer nicht, muss das Wurfgerät zunächst zurückgeholt werden, im Reservoir abgelegt und auf dem Rückweg eine Strafrunde gelaufen werden, bevor das nächste Teammitglied starten darf. Ziel ist es, möglichst schnell acht Wurfgeräte in einen kleinen Kasten (oder Bananenkarton, Reifen) zu werfen. Gewonnen hat die Mannschaft, die innerhalb einer vorgegebenen Zeit die meisten Treffer erzielt oder zuerst alle Wurfgeräte im Kasten hat.

Didaktisch-methodische Aspekte:

  • Kleine Mannschaften wählen, damit keine langen Wartezeiten entstehen.
  • Kurze Laufstrecken wählen, um das schnelle Laufen zu fördern.
  • Schwache Laufleistungen können von guten Werferinnen und Werfern kompensiert werden.
  • Die Strafrunde sollte nicht allzu lang gewählt werden, um Wartezeiten zu reduzieren.
  • In 2er-Teams laufen, dabei kann abwechselnd oder gleichzeitig gelaufen werden.

Variationen

  • Laufstrecke verändern (z. B. Hindernisse wie Block oder Bananenkisten zum Überspringen oder Über-/Umlaufen).
  • Wurfziel verändern (z. B. pro Team 5 Hütchen, die wie beim Dosenwerfen von einem großen Kasten geworfen werden müssen).
  • Unterschiedliches Wurfmaterial (Bierdeckel, Bälle, Wurfheuler, Sandsäckchen) wählen (Flugeigenschaften und emotionales Beziehungsgefüge* zum Wurfgerät werden verändert).
  • Treffen die Läuferinnen oder Läufer nicht, müssen alle Teammitglieder eine Strafrunde laufen (Spielvariationen ab SEK 1 geeignet, für die Grundschule aufgrund der Schuldzuweisung ungeeignet).
  • Statt im Rundlauf zu laufen, kann alternativ auch auf gerader Strecke gelaufen werden (Siehe Aufbau 2), dadurch wird das Spielfeld für die Lernenden überschaubarer. Wir schlagen es als Variante für kleine Hallen vor.

     

  • Alternativer Aufbau: 

Spielphase unter einer objektempathischen Perspektive 

Variante 1: „Wirf mit einem Wurfgerät, das du magst!“
Variante 2: „Wirf mit einem Wurfgerät, das du nicht magst!“
Beide Varianten können im Sinne der Objektempathie im Unterricht thematisiert werden. Impulsfragen helfen den Kindern, ihre Gefühle zu erkennen, zu verbalisieren und zu reflektieren. Bevor ein Wurfmaterial eingesetzt wird, kann man in kleinen Experimenten das Gerät aus und mit unterschiedlichen Blickwinkeln und Zugängen kennenlernen und somit positive Annäherungsschemata anbahnen. Beispielsweise können Kinder aus der Gruppe ihre positiven Gefühle den anderen Kindern mitteilen, Tipps zum „richtigen“ Umgang geben und mit ihnen gemeinsam das Gerät werfen, schleudern, stoßen…

Exkurs Objektempathie

Im Sportunterricht wird täglich eine Vielzahl an Spiel- und Sportgeräten eingesetzt. Bereits der Anblick oder die Begegnung mit einem Gerät löst bei Schülerinnen und Schüler eine emotionale Reaktion aus. Das Konzept der Objektempathie kann dabei eine Lösungshilfe sein, wenn es darum geht, die persönlichen emotionalen Erfahrungen im Umgang mit Spiel- und Sportgeräten für den Lernprozess zu nutzen. Ein Sportunterricht unter einer objektempathischen Perspektive sensibilisiert Schülerinnen und Schüler für ihre Gefühlswahrnehmung, ihre Gefühlsreflexion und -verarbeitung (vgl. Roland Ullmann (2019). Lust auf Bälle, Barren, Bodenmatten. Objektempathie in der Sportunterrichtspraxis. Heidelberg: Springer.).

Der Autor

Dominik ist Grundschullehrer mit dem Schwerpunktfach Sport. Zudem ist er als Referent für die Unfallkasse Baden-Württemberg tätig und Mitorganisator der jährlich stattfindenden Heidelberger Sportlehrer Innen-Fortbildung im Oktober.
 
 

Impressum

Lektorat: Leif Boe
Illustration: Nao Matsuyama
Herausgeber: Christoph Walther & Janes Veit
 
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Dominik Genkinger (2019). Lauf-Wurf-Biathlon

Zugriff am DATUM unter https://wimasu.de/lauf-wurf-biathlon/

 

 
 
 
Wimasu Fortbildung Heidelberg 2019

34. Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar

Trends und Trendsport im Sportunterricht

34. Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar – 12. Oktober 2019

Es gibt noch ein paar freie Plätze! Wer kommt spontan zum SportlehrerInnen-Seminar nach Heidelberg?

Tolle Workshops, Experten vor Ort, super Atmosphäre, viele freundliche Gesichter und ein WIMASU Stand erwarten euch.

Wir sind auch dieses Jahr mit zwei Fortbildungen in Heidelberg vertreten. Die familiäre Atmosphäre von Seiten der Teilnehmer*innen und Veranstalter*innen genießen wir sehr. Dieses Jahr bieten wir ein Workshop zu “Spikeball 360 Grad Spiel” und ein Workshop zu “Catch Me! Hindernisfangen für Gross und Klein” an.

Programm: Hier ist der Flyer zum Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar.

 

Anmeldung:

  • Es kann sich vor Ort angemeldet werden.
  • Die Teilnahmegebühr beträgt 20 euro plus 5 euro für das mittagessen (optional)
  • Bitte Sportbekleidung mitbringen
  • Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Professional School durchgeführt

 

Veranstaltungsort:

Pädagogische Hochschule Heidelberg

Sportzentrum
Im neuenheimer Feld 720 69120 Heidelberg

Sportunterricht_bankwechsel_wimasu

Wir haben die Bank gewechselt!

Schon lange hatten wir es vor, jetzt haben wir es durchgeführt. 
Warum?

Wir verfassen hier kein Manifest über die unzähligen dubiosen Deals, unmoralischen Spekulationen und Steuertricks vieler Banken in unserer Welt.  Wir wollen auch nicht alle über einen Kamm scheren. Dennoch war es an der Zeit die Bank zu wechseln, mit dem Ziel "auf der guten Seite" zu stehen. Wir wollen zukünftig mit einer Bank zusammenarbeiten, bei der das Gemeinwohl im Vordergrund steht.

Deshalb haben wir uns für die GLS Bank entschieden. Nach eigenen Angaben spekuliert die erste soziale und ökologische Bank nicht an Finanzmärkten, sondern finanziert nachhaltige Unternehmerinnen und Unternehmer¹. 

Wir sind der Meinung, diese Bank passt besser zu unserer Firmenphilosophie. Wir wollen mit unseren Mitmenschen ein faires Miteinander erleben und das Gemeinwohl stärken. Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt es schon in unserem Unterrichtsmaterial oder bei anderen WIMASU-Produkten und jetzt endlich auch bei unserer neuen Bankverbindung. 

Achtet bitte bei den Rechnungen seit dem 15.08.19 auf die neue Kontoverbindung. 

Euer WIMASU Team

 

¹ https://www.gls.de/privatkunden/gls-bank/ueber-uns/ abgerufen 15.8.19)

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Völkerball im Sportunterricht Wimasu

Die Völkerballdebatte!?

"Das Problem ist nicht das Spiel, sondern die Art und Weise"

Autoren: Ch. Walther & J. Veit 

Worum geht es überhaupt?

Eine bislang noch nicht publizierte kanadische Interview-Studie bringt hervor, dass befragte Schülerinnen und Schüler „Dodgeball“ hassen (Bogage, 2019). Aus den Thesen der zitierten Forscherin Joy Butler machen führende Medien auf Grund der Ähnlichkeit von Dodge- und Völkerball Schlagzeilen wie: „Ist Völkerball‚ legalisiertes Mobbing?" (FAZ, 2019) oder „Sollte Völkerball an Schulen verboten werden?“ (Spiegel, 2019). Kernaussage ist unter anderem, dass durch das gezielte Abwerfen bzw. „Abschießen“ von Spielgegnerinnen und -gegnern Stärke belohnt und Schwäche gezielt denunziert würde.

Im Rahmen einer kurzen Analyse wollen wir einen Beitrag zur bislang recht undifferenzierten und in Teilen populistischen Berichterstattung leisten.

Auf die Perspektive kommt es an: Sportunterricht ist nicht gleich Sportunterricht!

Ein Bericht über den Zustand der kanadischen Schulsportkräfteausbildung (Lu, Lodewyk, 2012) zeigt einen schnellen Blick auf die „Baustellen“ der kanadischen Schulsportdebatte: Neben vielen fachfremden Sportlehrkräften (bis zu 45 %) ist der Fokus vieler kanadischer Sportlehrerinnen und -lehrer auf deren (Neben-)Tätigkeit als „coaches“ der Schulteams gerichtet. Besonders problematisch daran ist die direkte Verzahnung von Leistungs- und Schulsport. Daraus resultiert ein Sportunterricht, in dem Leistung, Sichtung, Sieg und Niederlage eine zentrale Rolle zukommt (ebd, S. 19). Schon 2012 fordern Lu und Lodewyk daher einen „Shift away“ zu einer individuelleren, gesundheitlichen und lebenslangen Form des Sich-Bewegens – oder zugespitzt: Weg vom Dodgeball-Turniersieg, hin zum Fitnesstrend.

Deutsche Sportlehrkräfte haben im Sportunterricht seit etwa 20 Jahren einen Doppelauftrag zu erfüllen (vgl. Prohl, Krick, 2006, S.13 ff.). Man könnte quasi hoffen oder behaupten wir seien einen Schritt weiter, denn „unser“ Sportunterricht hat zwei Aufträge: Neben der Qualifizierung für den außerschulischen Sport steht da ein allgemeinbildender Auftrag, der im Sportunterricht zu erfüllen ist: Die Entwicklungsförderung und die Vermittlung sozialer Werte. Auch beim Völkerball! Zum pädagogischen Sportunterricht gehört es daher, Bewegung und Spiele nicht ausschließlich leistungsorientiert zu betreiben. Denn Bewegung wird in der Sportkultur aus vielen Perspektiven betrachtet und akzentuiert. Viele Sportarten werden nicht aus Gründen der Leistung (wer ist am besten?) betrieben, sondern aus gesundheitlichen (bspw. Functional Training, Jogging), gestalterischen (Tanz), kooperativen Beweggründen (Teilnahme an einer Marathonstaffel), Gründen besonderer Bewegungserfahrungen (Wakeboarden) oder Wagnisaspekten (Klettern). Man sieht bei dieser exemplarischen Aufzählung, dass Leistung nicht gerade der Fokus von aktuellen Trendsportarten ist. Und auch beim Völkerball darf die Leistung nicht (immer) im Fokus stehen.

Soziales Lernen im Sport

Spontan gefragte Lehrkräfte können bestätigen, dass soziale Lernziele in fast jeder Sportstunde einen Ehrenplatz haben. Ein Blick in die Fachliteratur zeigt aber auch sofort, dass Soziales Lernen im Sport nicht automatisch prosozial ist (vgl. Bähr, 2009). Wir alle kennen die in der Völkerballdebatte beschriebenen Situationen der „Mannschaftswahlen“ oder der absichtlichen Kopftreffer. Diese Situationen tun weh und zeigen, dass auch der Sportunterricht Gelegenheit zur Ausgrenzung gibt, auf die man als Sportlehrkraft reagieren muss.
Auf der anderen Seite gibt es im behutsam geplanten, vielfältigen Sportunterricht ausreichend Gelegenheit zur Kooperation und Verständigung. Und festzuhalten ist, dass ein fairer Wettkampf, z. B. beim Völkerball, immer nur als „Miteinander im Gegeneinander“ stattfinden kann (vgl. Prohl, 2011). Die Medaille hat zwei Seiten und dessen müssen sich die Organisatoren von Schulsport bewusst sein. Hier verweisen wir gerne auf unseren Artikel Fairness im Sport – Regeltreue, Sportsgeist und Gewinnstreben.

Der Inhalt: Dodgeball, 2-Felderball, Gefängnisball?

Zum Inhalt – dieses Abwurfspiel mit zwei Teams – zurückkommend sollte festgehalten werden, dass sich auch Völkerball sozial verträglich gestalten lässt. Es lässt sich „klug spielen“ (vgl. Jakob, 2014) und zur Regelentwicklung nutzen. So wollen wir darauf hinweisen, dass das nordamerikanische Dodgeball-Spiel in einer Wettkampfform mit harten Bällen und direktem Ausscheiden gespielt wird. Völkerball hingegen wird hierzulande meist mit Softbällen gespielt und aus pädagogischen Gründen wurden bereits schon zahlreiche spannende Varianten entwickelt, die verschiedene Rollen für die Spielenden innehaben. wimasu-völkerball-zweifelderballDa gibt es auf einmal Verliebte, Bienenköniginnen, Mattenwache, Torleute, manche spielen rückwärts, andere mit Freilaufen. Wer noch nicht alle Varianten kennt, wird hier fündig. 

Umbenennen?!

In Zeiten, in denen einzelne Gruppen bzw. Parteien den Begriff „Volk“ wieder in den Mittelpunkt von politischen Debatten bringen wollen, macht es aus unserer Sicht Sinn, das Spiel Völkerball umzubenennen. Ab jetzt wird bei uns Völkerball unter Zweifelderball gespielt. Denn die Idee von kämpfenden Völkern bringen wir nur ungern in die Turnhalle. Da hat sich die Debatte doch noch für uns gelohnt.
Also ab jetzt: 2-Felder-Ball, das „Ameisenspiel“, „Gefängnisball“, "Wimasuball", "4-Länder-Spiel",… auch "Dodgeball" soll ein tolles Spiel aus den USA sein. Wer kennt es überhaupt?

Mobbing = Spielen? Spielen = Mobbing?

Zuletzt möchten wir dafür plädieren, das Spielen nicht mit Mobben gleichzusetzen, sondern sich erst einmal Zeit zu nehmen, um die Spielintention zu studieren bzw. zu überprüfen. Denn selbst Joy Butler ist der Meinung, dass man Fairplay in Spielen entwickeln kann und veröffentlicht 2013 und 2016 Beiträge zur Fairnesserziehung durch Spielentwicklung (z. B. Butler, 2013). Es geht also auch anders!

Literatur

Bähr, I. (2009). Soziales Handeln und soziales Lernen im Sportunterricht. In H. Lange & S. Sinning (Hrsg.), Handbuch Sportdidaktik (S. 172–193). Balingen: Spitta-Verlag.

Bogage, J. (2019). Dodgeball is a tool of ‘oppression’ used to ‘dehumanize’ others, researchers argue. Zugriff am 30.06.2019 unter https://www.washingtonpost.com/sports/2019/06/07/dodgeball-is-tool-oppression-used-dehumanize-others-researchers-argue/

Butler, J. (2013( Stages für Children inventing games. Journal of Physical Edukation, Recreation & Dance (84:4). S. 48-53. Zugriff am 30.06.2019 unter http://blogs.ubc.ca/ubcpe/files/2014/09/16-Stages-for-inventing-games.pdf

Höfler, N. (2019). Ist Völkerball „legalisiertes Mobbing“? Zugriff am 30.06.2019 unter https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/voelkerball-als-legales-mobbing-verbot-im-sportunterricht-16257015.html

Jakob, M. (2014). Völkerball verstehen. Neue Lerngelegenheiten in einem bekannten Spiel erkennen und nutzen. sportpädagogik 38 (2) 6-11.

Laurenz, N.; Keßler, F. (2019) Sollte Völkerball an Schulen verboten werden? Zugriff am 30.06.2019 unter https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/voelkerball-sollte-man-das-spiel-aus-der-schule-verbannen-a-1274627.html

Lu, Ch.; Lodewyk, K. (2012). The Pysical Education Profession in Canada. Journal of Physical Education & Health (1). S. 15-22. Zugriff am 30.06.2019 unter http://jpe-health.pwsz.raciborz.edu.pl/pliki/downloads/vol1/a2.pdf

Prohl, R. & Krick, F. (2006). Lehrplan und Lehrplanentwicklung - programmatische Grundlagen des Schulsports. In Deutscher Sportbund (Hrsg.), DSB-Sprint-Studie. Eine Untersuchung zur Situation des Schulspots in Deutschland (S. 19-52). Aachen: Meyer & Meyer.

Prohl, R. (2011). Vermittlungsformen im erziehenden Sportunterricht. In V. Scheid & R. Prohl (Hrsg.), Sportdidaktik. Grundlagen Vermittlungsformen Bewegungsfelder (S. 92–112). Wiebelsheim: Limpert Verlag.

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Walther, Ch. & Veit, J. (2019). Die Völkerballdebatte!?  Das Problem ist nicht das Spiel, sondern die Art und Weise. Zugriff am DATUM unter https://wimasu.de/voelkerballdebatte

Die Autoren

Die Autoren sind leidenschaftliche Sportlehrkräfte und Teil des WIMASU-Teams. 

 
 

Impressum

Lektorat: Leif Boe
Illustration: Nao Matsuyama
Herausgeber: Christoph Walther & Janes Veit
 
 
 

Wimasu Völkerballdebatte Sportunterricht 2

Wimasu Völkerballdebatte Sportunterricht 2

Wimasu Völkerballdebatte Sportunterricht Völkerball Zweifelderball

Wimasu Völkerballdebatte Sportunterricht 4

Zahlenlauf Sportunterricht Wimasu

Zahlenlauf – Spielerische Schulung der Ausdauer

Autor: Florian Beck

ZEIT: 45-90 Minuten

MATERIAL

  • 5 verschiedenfarbige Reifen zur Gruppenbildung
  • 20 Pylonen
  • Zahlenkarten von 1–20
  • 5 Aufgabenkarten
  • 5 Würfel

Spielbeschreibung

5 Gruppen verteilen sich rund um ein Spielfeld. Jeder Gruppe wird ein Reifen zugeordnet, in dem sich eine Aufgabenkarte und ein Würfel befinden. Innerhalb des Spielfeldes befinden sich 20 Pylonen, auf denen jeweils eine Zahlkarte geklebt ist. Dabei ist die Anordnung ohne erkennbare Reihenfolge vermischt. Die Gruppen „erwürfeln“ auf ein Startsignal ihre erste Aufgabe:

  • 1: Laufe alle Zahlen von 1 bis 20 ab!
  • 2: Laufe alle geraden Zahlen ab!
  • 3: Laufe alle ungeraden Zahlen ab, beginne bei 1!
  • 4: Laufe alle Zahlen von 20 bis 1 ab!
  • 5: Laufe eine große Runde um das Spielfeld!
  • 6: Würfle noch einmal!

Variationen: Laufe alle Zahlen ab, die durch 5 teilbar sind! Laufe alle Zahlen ab, die in der 3er-Reihe sind! Je nach Klassenstufe sind schwierigere Variationen möglich.

Alle Schülerinnen und Schüler sollen dabei ständig in Bewegung sein. Es empfiehlt sich, die Gruppen in Schlangen-Formation laufen zu lassen. Dabei läuft immer das Kind vorne, das die Aufgabe zuvor „erwürfelt“ hat. Zudem kann der Einsatz von Musik den Bewegungsreiz erhöhen.

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Weitere Einsatzmöglichkeiten

  • Kennenlernen des Spielfeldes zur Erwärmung: Alle Schülerinnen und Schüler flitzen kreuz und quer durch die Halle. Dabei darf keine Pylone umgestoßen werden. Die Lehrkraft lässt die Kinder durch Pfiff einfrieren und stellt dann verschiedene mathematische Aufgaben, deren Ergebnisse im Zahlenbereich bis 20 liegen (oder eine gerade/ungerade Zahl, eine Zahl in der 2er/3er/4er-Reihe etc.).
  • Abschlussspiel: 4 Teams treten gleichzeitig gegeneinander an (Start in den Ecken des Spielfeldes). Jeweils ein Kind jedes Teams startet auf ein Startsignal. Dabei erhält jedes Team vorher einen für sie vorgegebenen Zahlenbereich, dessen Zahlen sie nacheinander ablaufen müssen (1-5; 6-10; 11-15; 16-20 – Pylone berühren). Wer seine Zahlen abgelaufen hat, kehrt zur Gruppe zurück, klatscht ab und das nächste Kind läuft. Es gewinnt das Team, dessen Mitglieder alle einmal am schnellsten die Zahlen abgelaufen hat.

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Zahlenlauf Wimasu

Die Ideengeber

Florian Beck ist Grundschullehrer mit den Schwerpunktfächer Sport und Mathematik. Ein Einblick in sein Lehrerleben gibt es auf seinem Instagram Account.

Instagram: mr.primaryteacher

 
 

Impressum

Lektorat: Leif Boe
Illustration: Nao Matsuyama
Herausgeber: Christoph Walther & Janes Veit
 
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Mr. Primaryteacher (2019). Zahlenlauf 

Eingeschränkter Zugriff am DATUM unter https://wimasu.de/zahlenlauf

 

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zombieball_varianten_by_wimasu

Die schaurigsten Zombieball-Varianten

Zombieball kennt ihr nicht? Wir sind uns sicher: Ihr kennt es doch! Es ist dieses Spiel, bei dem sich alle gegenseitig mit Bällen abwerfen. Wenn man vom Ball getroffen wurde, wartet man darauf, dass endlich die Person getroffen wird, die einen selbst abgeworfen hat. Manchmal heißt es „Merkball“, aber bei uns und bei vielen anderen hießt es „modern“: Zombieball. Denn wie bei echten Zombies kann man nach dem Tod wieder zum Leben erweckt werden.

In diesem Beitrag stellen wir neben dem klassischen Zombieball auch kleine, schnelle Varianten z.B. ZombieJUMPball oder ALL-IN Zombieball vor.

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Die Regeln: Zombieball klassisch

Je nach Alter und Größe der Lerngruppe wird das Spiel mit 1-2 (Grundschule) oder mehreren (3-5) Bällen gespielt. Ziel des Spiels ist es, die anderen teilnehmenden Personen abzuwerfen. Dabei wird in einem begrenzten Feld bzw. in einer Hallenhälfte gespielt. Das Spielfeld sollte nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein. Wer abgeworfen wurde verlässt das Spielfeld und muss sich nach einer kleinen Bewegungsaufgabe (z. B. 20 Seilsprünge)  als Zombie auf die Bank setzen. Die abgeworfene Person darf erst wieder am Spiel teilnehmen, wenn die Person, die einen abgeworfen hat, selbst abgeworfen wurde. Die Zombies werden wieder lebendig! Wer einen Ball in der Hand hält, darf höchstens drei Schritte laufen dann muss geworfen werden. Das Bilden von Teams ist verboten - No Gank!

Wir verwenden Zombieball in allen Jahrgangsstufen und mit kleinen Veränderungen als spontanes Abschlussspiel oder zum Aufwärmen, da es ohne großen Aufbau auskommt. Viele der Spielformen des Zombieballs lassen sich aufgrund ihrer Verbindung zu bestimmten Sportarten (Fitness, Fußball o. ä.) super in Unterrichtsreihen einbauen und behalten dabei einen Bezug zum eigentlichen Unterrichtsgegenstand. Außerdem ist es Teil unseres offenen Anfangs „Time to play!“.

Aufbauplan Zombieball

Kleine, schnelle Varianten für kürzere Wartezeiten oder mehr Bewegung

  • Der Ball darf nur 5 Sekunden in der Hand gehalten werden.
  • Nur eine bestimmte Anzahl an abgeworfenen Kindern darf gleichzeitig draußen sitzen. Ist die Höchstzahl erreicht, darf das Kind wieder ins Feld, das am längsten draußen saß.
  • Die Anzahl der Bälle variiert.
  • Wird der Ball gefangen, ist die Werferin bzw. der Werfer „ab“.
  • Der Ball darf als Schutzschild genutzt werden.
  • Von außerhalb des Spielfeldes dürfen abgeworfene Spielerinnen und Spieler sich wieder freiwerfen.
  • Am besten probiert Ihr verschiedene Spielfeldgrößen aus und verändert die Größe des Feldes – auch mitten im Spiel.
  • „Endlich Ruhe“ – die leise Variante: Dabei ist Sprechen, Rufen und Schreien komplett verboten. Wer spricht, muss das Spielfeld verlassen und darf erst nach einer vorgegebenen Zeit wieder mitspielen.

Zombiefußball – Anna Marciak-SpezialDer Zombieballfußballer by wimasu

Hier wird gekickt. Mit Softbällen wird das Spiel identisch zu Zombieball gespielt, allerdings werden die Bälle nicht geworfen, sondern geschossen. Der Ball darf, wie beim Fußball auch, gedribbelt werden und ggf. bekommt man diesen auch abgenommen. Abhängig von der Lerngruppe kann eine maximale Schusshöhe vereinbart werden (z. B. nur unter Hüfthöhe schießen). Die Anzahl der Bälle sollte ca. ein Drittel der mitspielenden Personen sein. Mr. Wimasu munkelt, das Spiel sei im Training des 1. FFC Frankfurt erfunden worden.

Zwei Zombiepartner2er-Team-Zombieball

Vor dem Spiel finden sich die Schülerinnen und Schüler paarweise zusammen. Diese Variante wird identisch zu dem klassischen Zombieball gespielt, mit der Ausnahme, dass man sich mit dem Partner bzw. der Partnerin zupassen darf. Wer abgeworfen wird, muss das Spielfeld verlassen. Der/die Partner/in bleibt im Feld und sollte nun versuchen, den/die Abwerfer/in schnellstmöglich abzuwerfen, um seine/n Partner/in wieder zu befreien.

Fitness-Zombieball Wimasu stellt Zombieballvarianten vor hier Fitness

Fitness-Zombieball wird mit unterschiedlich farbigen Bällen gespielt. Jeder Ball bekommt eine Fitnessübung zugeteilt (z. B. rot = 10 Liegestütze, blau = 15 Hampelmänner). Wer von einem Ball abgeworfen wurde, läuft in die Fitnessarena, in der die entsprechende Übung absolviert wird. Nach der Übung kann direkt wieder am Spiel teilgenommen werden. Bei dieser Variante ist es noch unwahrscheinlicher, dass jemand das Spiel gewinnt. Die Übungen können als Karten in der Fitnessarena aushängen, falls diese der Gruppe nicht gut bekannt sind.

Idee von „Mimue“ über Instagram

Zombie-JUMP-ball

Zombieball Hinterherspringen als Variante by wimasu

Jetzt wird gehüpft! Wer abgeworfen wird, versucht den Abwerfer bzw. die Abwerferin mit Schlusssprüngen oder Einbeinsprüngen zu verfolgen und zu fangen. Es ist möglich, dass hinter einzelnen Spielenden mehr als 10 Kinder hinterherhüpfen. Wird der Abwerfer bzw. die Abwerferin berührt oder abgeworfen, sind alle hüpfenden „Zombies“ wieder frei. Natürlich dürfen die abgeworfenen hüpfenden Zombies ansonsten nicht am Spiel teilnehmen bzw. eingreifen.

Ausdauerzombieball (Powerball)Variante Ausdauerzombieball by wimasu

Beim Powerball spielen alle gegeneinander in einem begrenzten Feld (z.B. Volleyballfeld) Zombieball. Wer abgeworfen wird, muss um das Spielfeld joggen.
Als Variante können verschiedene Laufformen vorgegeben werden (z. B. an der Längsseite der Halle Seitgalopp). Zusätzlich kann nach jeder Runde eine kurze Fitnessübung folgen (z. B. 20 Sekunden an der Wand sitzen).

Idee von „chris_kaizen“ über Instagram

Christos Baltatzis

Superhelden-Zombieball

Zombieballvariante Superheld

Diese Version erfordert ein gutes Klassenklima und Vertrauen untereinander. Vor Beginn des Spiels überlegen sich die Spielenden einen individuellen Jubel bzw. „Superheld/innen-Move“. Nach einem erfolgreichen Treffer wird dieser „Move“ mitten auf dem Spielfeld als Action- bzw. Schauspieleinlagen zelebriert. Der Jubel muss klar erkennbar sein und darf nicht länger als 4 Sekunden dauern. In dieser Zeit sind die Akteurinnen und Akteuere unbesiegbar und können daher nicht abgeworfen werden.

Zitat Mrs Wimasu: „Ich habe noch heute die Helden-Moves der ersten Stunde im Kopf. Es war eine unglaubliche Atmosphäre. Diese Variante kann für mache Klassen ein richtiges Highlight sein, dann ist eine Erweiterung der „Moves“ möglich (z. B. beim Abgeworfen werden und beim „Wieder ins Spiel kommen“. Hier ist als Lehrkraft Mitspielen Pflicht.“

ALL-IN Zombieball

Allin Zombieball

Hier geht’s ab wie bei keiner anderen Zombieballversion! Organisation und Spielablauf sind identisch zum klassischen Zombieball. Die einzige kleine, aber entscheidende Änderung ist, dass alle Spielenden zu Beginn des Spiels einen Ball haben. Auf Startsignal fliegen dann viele bunte Bälle durch die Halle und ein großes Durcheinander und ganz viel Spaß sind garantiert! Es ist nicht erlaubt, mehr als einen Ball auf einmal in den Händen zu halten.

Die Autoren

Janes Veit, Leif Boe und Christoph Walther sind Teil des wimasu-Teams.

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Impressum

Lektorat: Leif Boe
Illustration: Nao Matsuyama
Herausgeber: Christoph Walther & Janes Veit
 
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Veit, J., Boe, L. & Walther C. (2019). Die schaurigsten Zombieballvarianten. Zugriff am DATUM unter https://wimasu.de/zombieball/

Sportunterricht Musik Wimasu

Musik im Sportunterricht

Wir haben für euch Playlists* mit dem passenden Beat für euren Sportunterricht  zusammengestellt.

Hier geht's zu unseren Playlisten*: Spotify Wimasu Playlisten

Chinese Jump Rope:

Gummitwist im Sportunterricht?! Klingt komisch, ist aber der Renner in unseren Klassen! Der Klassiker vom Pausenhof kommt in die Turnhalle und nennt sich dann "Chinese Jump Rope". WIMASU liefert euch hier die passende Musik mit Songs zwischen 120 und 140 bpm. Viel Spaß!

Die Unterrichtsreihe dazu findet ihr unter Chinese Jump Rope

Showtime in der Turnhalle

Hochverehrtes Publikum, treten Sie näher, treten Sie ein! Ob Turnen, Jonglieren oder Akrobatik – wir liefern die passende Musik für Präsentationen im Sportunterricht! Die Songs lassen die Klasse in eine besondere Stimmung eintauchen und die Turnhalle zur Zirkusmanege werden! Let the show begin!

Ideal für Akrobatik und Jonglieren.

Rope Skipping

Was bringt noch mehr Spaß als Rope-Skipping? Rope-Skipping mit passender Musik! Und die bekommt ihr hier! 30 bunt gemischte Songs, quer durch alle Genres und bpm-Zahlen! Da ist für alle was dabei – viel Spaß beim Springen!

Das Unterrichtsmaterial dazu findet ihr unter Material Rope Skipping

Powersongs im Sportunterricht:

Eure Sportklasse soll sich mal wieder so richtig auspowern? Egal ob beim Fitness, Ausdauerlauf oder bei einer Runde Gefängnisball – diese Playlist bringt alle zum Schwitzen und die Turnhalle zum Beben!

Hier geht's zu unseren Playlisten: Spotify Wimasu Playlisten

 

NEUE PLAYLISTS VON WIMASU

Playlist_warmup Sportunterricht

 

Warm Up Sportunterricht

Montagmorgen, erste Stunde Sport, die Turnhalle ist noch kalt und aus der Ecke hört man ein Gähnen? Zeit für unsere Warm-Up-Playlist, um richtig Fahrt aufzunehmen und voll durchzustarten!

 

 

Playlist_Gute_laune Sportunterricht

 

Gute Laune  – by WIMASU

Fun, Fun, Fun in der Sporthalle! Was gibt es Schöneres, als nicht nur schwitzende, sondern vor allem strahlende Gesichter von Schülerinnen und Schüler zu sehen? Mit dieser Playlist hat auch der letzte Sportmuffel große Freude am Bewegen.

Playlist_cooldown Sportunterricht

 

Cool-down – WIMASU Sportunterricht

Immer nur Vollgas geben? Nicht mit uns! Wer literweise schwitzt und den Muskelkater schon fauchen hört, dem empfehlen wir eine Runde Entspannung. Mit unserer Cool-down-Playlist bekommt ihr die volle Erholungsgarantie und könnt schon bald wieder richtig durchstarten!

Playlist_jumpstyle-Sportunterricht

 

Jumpstyle in der Sporthalle – by WIMASU 

WIMASU bringt Jumpstyle in die Sporthallen! Mit dieser Playlist tanzt deine Sportklasse Jumpstyle rauf und runter. Mal schnell, mal langsam, mal wild, mal entspannt – hier ist für alle etwas dabei!


*die Playlisten dienen zur Ideenfindung für passende Musik im Sportunterricht. Zum Abspielen von Musik im Sportunterricht müssen die jeweiligen Bestimmungen und Gesetze  beachtet werden.

Sportunterricht Musik Wimasu

Autogrammjagd Wimasu

Autogrammjagd

Autoren: Janes Veit, Christoph Walther

Grundidee

Die Autogrammjagd eignet sich mit leichten Veränderungen für jede Altersstufe, um Neues über die Klassen- bzw. Gruppenmitglieder zu erfahren und schnell ins Gespräch zu kommen. Dementsprechend kann das Spiel bei neu zusammengestellten Gruppen sehr gut eingesetzt werden und kann auch in sehr großen Gruppen problemlos gespielt werden.

Alle Personen benötigen einen Stift und erhalten das Arbeitsblatt Autogrammjagd.
Ziel ist es, schnellstmöglich zu jeder Beschreibung auf dem Blatt eine passende Unterschrift eines Klassenmitglieds zu bekommen. Dabei ist es wichtig, dass die Eigenschaft (z. B. „Hat schon einmal im Zelt geschlafen“) auf den signierenden Star zutrifft. Dabei darf nicht zweimal dieselbe Person auf einem Blatt unterschreiben.
Wer zuerst alle Unterschriften gesammelt hat, schreit laut „Stop“, ab dann haben alle nur noch eine Minute Zeit, auch alle Autogramme zu bekommen. Die volle Autogrammkarte ist ein beliebtes Souvenir für zu Hause.  

Abschließend ist es interessant, die Schülerinnen und Schüler berichten zu lassen, welche überraschenden Autogramme sie erhalten haben.

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Spiele variieren wimasu

Spiele variieren

Idee: Stefan Verlemann

Autoren: Leif Boe, Stefan Verlemann

Grundidee

Die Grundidee ist es, ein bekanntes Spiel in möglichst vielen Formen zu spielen, um der Klasse (für die weitere „Arbeit“ im Sportunterricht) zu verdeutlichen, dass…

  • ein Spiel und Spielregeln veränderbar sind und dies Spaß machen kann.
  • ein Spiel sich dadurch hinsichtlich Bewegungsintensität/Taktik/Teamgeist/… verändert.
  • ein Spiel den Bedürfnissen einer Lerngruppe angepasst werden kann – und nicht beim ersten Spielen sofort „super“ für alle sein muss.
  • verschiedene Schülerinnen und Schüler verschiedene Spielvarianten gut finden und nur durch Variationen alle Bedürfnisse berücksichtigt werden können.

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Die schönsten Brennball Varianten by Wimasu

Die schönsten Brennballvarianten

Idee: Stefan Verlemann
Autoren: Leif Boe, Stefan Verlemann
Illustrationen: Nao Matsuyama 

Als Hinführung zum Baseball, als Spiel für spontane Vertretungsstunden oder einfach mal zwischendurch – Brennball gehört zum Standardrepertoire einer jeden Sportlehrkraft.

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Zimmerschild

Zimmerschilder - Einfache Organisationshilfe für deine Klassenfahrt

Wir haben schon zahlreiche Klassenfahrten hinter uns. Als Skilehrkräfte waren wir auch schon auf riesigen Jahrgangsskifahrten mit über 150 Schülerinnen und Schülern – da verliert man schnell den Überblick über die Zimmerzusammenstellung. Aus diesem Grund haben wir auf unseren Fahrten die Zimmerschilder eingeführt. Zum einem ist dadurch schnell ersichtlich, wer in welches Zimmer gehört und zum anderem führen die täglichen Zimmerkontrollen zu ordentlicheren und ruhigeren Zimmern. Anbei findet ihr unsere Vorlage. Das Klassenfahrt-Logo könnt ihr abhängig vom Zielort mit unseren Klassenfahrt-Logos anpassen. Viel Spaß mit der kleinen Organisationshilfe mit großer Wirkung.

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Klassenfahrt Zimmertürschild wimasu.de

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Wimasu Hase und Jaeger_Sportunterricht

Hase und Jäger

Action pur… ZEIT: ca. 20-30 Min. MATERIAL: 1 Ball 2 Hütchen 1 Stoppuhr

Wimasu Ballschule

Mit Aufgabenkarten aus der WIMASU-BALLSCHULE das Ballgefühl und die Ballkoordination fördern. DIE IDEE