Sportunterricht_bankwechsel_wimasu

Wir haben die Bank gewechselt!

Schon lange hatten wir es vor, jetzt haben wir es durchgeführt. 
Warum?

Wir verfassen hier kein Manifest über die unzähligen dubiosen Deals, unmoralischen Spekulationen und Steuertricks vieler Banken in unserer Welt.  Wir wollen auch nicht alle über einen Kamm scheren. Dennoch war es an der Zeit die Bank zu wechseln, mit dem Ziel "auf der guten Seite" zu stehen. Wir wollen zukünftig mit einer Bank zusammenarbeiten, bei der das Gemeinwohl im Vordergrund steht.

Deshalb haben wir uns für die GLS Bank entschieden. Nach eigenen Angaben spekuliert die erste soziale und ökologische Bank nicht an Finanzmärkten, sondern finanziert nachhaltige Unternehmerinnen und Unternehmer¹. 

Wir sind der Meinung, diese Bank passt besser zu unserer Firmenphilosophie. Wir wollen mit unseren Mitmenschen ein faires Miteinander erleben und das Gemeinwohl stärken. Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt es schon in unserem Unterrichtsmaterial oder bei anderen WIMASU-Produkten und jetzt endlich auch bei unserer neuen Bankverbindung. 

Achtet bitte bei den Rechnungen seit dem 15.08.19 auf die neue Kontoverbindung. 

Euer WIMASU Team

 

¹ https://www.gls.de/privatkunden/gls-bank/ueber-uns/ abgerufen 15.8.19)

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Völkerball im Sportunterricht Wimasu

Die Völkerballdebatte!?

"Das Problem ist nicht das Spiel, sondern die Art und Weise"

Autoren: Ch. Walther & J. Veit 

Worum geht es überhaupt?

Eine bislang noch nicht publizierte kanadische Interview-Studie bringt hervor, dass befragte Schülerinnen und Schüler „Dodgeball“ hassen (Bogage, 2019). Aus den Thesen der zitierten Forscherin Joy Butler machen führende Medien auf Grund der Ähnlichkeit von Dodge- und Völkerball Schlagzeilen wie: „Ist Völkerball‚ legalisiertes Mobbing?" (FAZ, 2019) oder „Sollte Völkerball an Schulen verboten werden?“ (Spiegel, 2019). Kernaussage ist unter anderem, dass durch das gezielte Abwerfen bzw. „Abschießen“ von Spielgegnerinnen und -gegnern Stärke belohnt und Schwäche gezielt denunziert würde.

Im Rahmen einer kurzen Analyse wollen wir einen Beitrag zur bislang recht undifferenzierten und in Teilen populistischen Berichterstattung leisten.

Auf die Perspektive kommt es an: Sportunterricht ist nicht gleich Sportunterricht!

Ein Bericht über den Zustand der kanadischen Schulsportkräfteausbildung (Lu, Lodewyk, 2012) zeigt einen schnellen Blick auf die „Baustellen“ der kanadischen Schulsportdebatte: Neben vielen fachfremden Sportlehrkräften (bis zu 45 %) ist der Fokus vieler kanadischer Sportlehrerinnen und -lehrer auf deren (Neben-)Tätigkeit als „coaches“ der Schulteams gerichtet. Besonders problematisch daran ist die direkte Verzahnung von Leistungs- und Schulsport. Daraus resultiert ein Sportunterricht, in dem Leistung, Sichtung, Sieg und Niederlage eine zentrale Rolle zukommt (ebd, S. 19). Schon 2012 fordern Lu und Lodewyk daher einen „Shift away“ zu einer individuelleren, gesundheitlichen und lebenslangen Form des Sich-Bewegens – oder zugespitzt: Weg vom Dodgeball-Turniersieg, hin zum Fitnesstrend.

Deutsche Sportlehrkräfte haben im Sportunterricht seit etwa 20 Jahren einen Doppelauftrag zu erfüllen (vgl. Prohl, Krick, 2006, S.13 ff.). Man könnte quasi hoffen oder behaupten wir seien einen Schritt weiter, denn „unser“ Sportunterricht hat zwei Aufträge: Neben der Qualifizierung für den außerschulischen Sport steht da ein allgemeinbildender Auftrag, der im Sportunterricht zu erfüllen ist: Die Entwicklungsförderung und die Vermittlung sozialer Werte. Auch beim Völkerball! Zum pädagogischen Sportunterricht gehört es daher, Bewegung und Spiele nicht ausschließlich leistungsorientiert zu betreiben. Denn Bewegung wird in der Sportkultur aus vielen Perspektiven betrachtet und akzentuiert. Viele Sportarten werden nicht aus Gründen der Leistung (wer ist am besten?) betrieben, sondern aus gesundheitlichen (bspw. Functional Training, Jogging), gestalterischen (Tanz), kooperativen Beweggründen (Teilnahme an einer Marathonstaffel), Gründen besonderer Bewegungserfahrungen (Wakeboarden) oder Wagnisaspekten (Klettern). Man sieht bei dieser exemplarischen Aufzählung, dass Leistung nicht gerade der Fokus von aktuellen Trendsportarten ist. Und auch beim Völkerball darf die Leistung nicht (immer) im Fokus stehen.

Soziales Lernen im Sport

Spontan gefragte Lehrkräfte können bestätigen, dass soziale Lernziele in fast jeder Sportstunde einen Ehrenplatz haben. Ein Blick in die Fachliteratur zeigt aber auch sofort, dass Soziales Lernen im Sport nicht automatisch prosozial ist (vgl. Bähr, 2009). Wir alle kennen die in der Völkerballdebatte beschriebenen Situationen der „Mannschaftswahlen“ oder der absichtlichen Kopftreffer. Diese Situationen tun weh und zeigen, dass auch der Sportunterricht Gelegenheit zur Ausgrenzung gibt, auf die man als Sportlehrkraft reagieren muss.
Auf der anderen Seite gibt es im behutsam geplanten, vielfältigen Sportunterricht ausreichend Gelegenheit zur Kooperation und Verständigung. Und festzuhalten ist, dass ein fairer Wettkampf, z. B. beim Völkerball, immer nur als „Miteinander im Gegeneinander“ stattfinden kann (vgl. Prohl, 2011). Die Medaille hat zwei Seiten und dessen müssen sich die Organisatoren von Schulsport bewusst sein. Hier verweisen wir gerne auf unseren Artikel Fairness im Sport – Regeltreue, Sportsgeist und Gewinnstreben.

Der Inhalt: Dodgeball, 2-Felderball, Gefängnisball?

Zum Inhalt – dieses Abwurfspiel mit zwei Teams – zurückkommend sollte festgehalten werden, dass sich auch Völkerball sozial verträglich gestalten lässt. Es lässt sich „klug spielen“ (vgl. Jakob, 2014) und zur Regelentwicklung nutzen. So wollen wir darauf hinweisen, dass das nordamerikanische Dodgeball-Spiel in einer Wettkampfform mit harten Bällen und direktem Ausscheiden gespielt wird. Völkerball hingegen wird hierzulande meist mit Softbällen gespielt und aus pädagogischen Gründen wurden bereits schon zahlreiche spannende Varianten entwickelt, die verschiedene Rollen für die Spielenden innehaben. wimasu-völkerball-zweifelderballDa gibt es auf einmal Verliebte, Bienenköniginnen, Mattenwache, Torleute, manche spielen rückwärts, andere mit Freilaufen. Wer noch nicht alle Varianten kennt, wird hier fündig. 

Umbenennen?!

In Zeiten, in denen einzelne Gruppen bzw. Parteien den Begriff „Volk“ wieder in den Mittelpunkt von politischen Debatten bringen wollen, macht es aus unserer Sicht Sinn, das Spiel Völkerball umzubenennen. Ab jetzt wird bei uns Völkerball unter Zweifelderball gespielt. Denn die Idee von kämpfenden Völkern bringen wir nur ungern in die Turnhalle. Da hat sich die Debatte doch noch für uns gelohnt.
Also ab jetzt: 2-Felder-Ball, das „Ameisenspiel“, „Gefängnisball“, "Wimasuball", "4-Länder-Spiel",… auch "Dodgeball" soll ein tolles Spiel aus den USA sein. Wer kennt es überhaupt?

Mobbing = Spielen? Spielen = Mobbing?

Zuletzt möchten wir dafür plädieren, das Spielen nicht mit Mobben gleichzusetzen, sondern sich erst einmal Zeit zu nehmen, um die Spielintention zu studieren bzw. zu überprüfen. Denn selbst Joy Butler ist der Meinung, dass man Fairplay in Spielen entwickeln kann und veröffentlicht 2013 und 2016 Beiträge zur Fairnesserziehung durch Spielentwicklung (z. B. Butler, 2013). Es geht also auch anders!

Literatur

Bähr, I. (2009). Soziales Handeln und soziales Lernen im Sportunterricht. In H. Lange & S. Sinning (Hrsg.), Handbuch Sportdidaktik (S. 172–193). Balingen: Spitta-Verlag.

Bogage, J. (2019). Dodgeball is a tool of ‘oppression’ used to ‘dehumanize’ others, researchers argue. Zugriff am 30.06.2019 unter https://www.washingtonpost.com/sports/2019/06/07/dodgeball-is-tool-oppression-used-dehumanize-others-researchers-argue/

Butler, J. (2013( Stages für Children inventing games. Journal of Physical Edukation, Recreation & Dance (84:4). S. 48-53. Zugriff am 30.06.2019 unter http://blogs.ubc.ca/ubcpe/files/2014/09/16-Stages-for-inventing-games.pdf

Höfler, N. (2019). Ist Völkerball „legalisiertes Mobbing“? Zugriff am 30.06.2019 unter https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/voelkerball-als-legales-mobbing-verbot-im-sportunterricht-16257015.html

Jakob, M. (2014). Völkerball verstehen. Neue Lerngelegenheiten in einem bekannten Spiel erkennen und nutzen. sportpädagogik 38 (2) 6-11.

Laurenz, N.; Keßler, F. (2019) Sollte Völkerball an Schulen verboten werden? Zugriff am 30.06.2019 unter https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/voelkerball-sollte-man-das-spiel-aus-der-schule-verbannen-a-1274627.html

Lu, Ch.; Lodewyk, K. (2012). The Pysical Education Profession in Canada. Journal of Physical Education & Health (1). S. 15-22. Zugriff am 30.06.2019 unter http://jpe-health.pwsz.raciborz.edu.pl/pliki/downloads/vol1/a2.pdf

Prohl, R. & Krick, F. (2006). Lehrplan und Lehrplanentwicklung - programmatische Grundlagen des Schulsports. In Deutscher Sportbund (Hrsg.), DSB-Sprint-Studie. Eine Untersuchung zur Situation des Schulspots in Deutschland (S. 19-52). Aachen: Meyer & Meyer.

Prohl, R. (2011). Vermittlungsformen im erziehenden Sportunterricht. In V. Scheid & R. Prohl (Hrsg.), Sportdidaktik. Grundlagen Vermittlungsformen Bewegungsfelder (S. 92–112). Wiebelsheim: Limpert Verlag.

Dieses DOKUMENT ZITIEREN

Walther, Ch. & Veit, J. (2019). Die Völkerballdebatte!?  Das Problem ist nicht das Spiel, sondern die Art und Weise. Zugriff am DATUM unter https://wimasu.de/voelkerballdebatte

Die Autoren

Die Autoren sind leidenschaftliche Sportlehrkräfte und Teil des WIMASU-Teams. 

 
 

Impressum

Lektorat: Leif Boe
Illustration: Nao Matsuyama
Herausgeber: Christoph Walther & Janes Veit
 
 
 

Wimasu Völkerballdebatte Sportunterricht 2

Wimasu Völkerballdebatte Sportunterricht 2

Wimasu Völkerballdebatte Sportunterricht Völkerball Zweifelderball

Wimasu Völkerballdebatte Sportunterricht 4

Sportunterricht_Musik_Playlisten_Wimasu

Musik im Sportunterricht

Wir haben für euch Playlisten* mit dem passenden Beat für euren Sportunterricht  zusammengestellt.

Hier geht’s zu unseren Playlisten*: Spotify Wimasu Playlisten

Chinese Jump Rope:

Gummitwist im Sportunterricht?! Klingt komisch, ist aber der Renner in unseren Klassen! Der Klassiker vom Pausenhof kommt in die Turnhalle und nennt sich dann “Chinese Jump Rope”. WIMASU liefert euch hier die passende Musik mit Songs zwischen 120 und 140 bpm. Viel Spaß!

Die Unterrichtsreihe dazu findet ihr unter Chinese Jump Rope

Showtime in der Turnhalle

Hochverehrtes Publikum, treten Sie näher, treten Sie ein! Ob Turnen, Jonglieren oder Akrobatik – wir liefern die passende Musik für Präsentationen im Sportunterricht! Die Songs lassen die Klasse in eine besondere Stimmung eintauchen und die Turnhalle zur Zirkusmanege werden! Let the show begin!

Ideal für Akrobatik und Jonglieren.

Rope Skipping

Was bringt noch mehr Spaß als Rope-Skipping? Rope-Skipping mit passender Musik! Und die bekommt ihr hier! 30 bunt gemischte Songs, quer durch alle Genres und bpm-Zahlen! Da ist für alle was dabei – viel Spaß beim Springen!

Das Unterrichtsmaterial dazu findet ihr unter Material Rope Skipping

Powersongs im Sportunterricht:

Eure Sportklasse soll sich mal wieder so richtig auspowern? Egal ob beim Fitness, Ausdauerlauf oder bei einer Runde Gefängnisball – diese Playlist bringt alle zum Schwitzen und die Turnhalle zum Beben!

Hier geht’s zu unseren Playlisten: Spotify Wimasu Playlisten

Wir werden noch weitere Playlisten hinzufügen.


*die Playlisten dienen zur Ideenfindung für passende Musik im Sportunterricht. Zum Abspielen von Musik im Sportunterricht müssen die jeweiligen Bestimmungen und Gesetze  beachtet werden.

Heidelberger SportlehrerInnen Seminar 2018

33. Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar

Gutes Spielen im Sportunterricht

33. Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar

13. Oktober 2018

Wir wurden zum Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar eingeladen und freuen uns ganz besonders darüber alte Bekannte zu treffen. 2015 in der Entstehungsphase von WIMASU waren wir bereits als Referenten vor Ort. Das Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar ist geprägt von fachlicher Kompetenz und einer familiären Atmosphäre.

Den Impulsvortrag zum Thema “Gutes Spielen im Sportunterricht” wird Prof. Dr. Peter Neumann halten. Er hat bei uns bereits einen WIMASU-WISSENSARTIKEL zum Thema “Etwas wagen im Sportunterricht” veröffentlicht.

Organistiert wird das Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar u.a. von Dominik Genkinger. Aus seiner Feder stammt unser beliebter Unterrichtseinstieg “Time to Play”. 

Wir werden einen kleinen Stand vor Ort haben und ausgewählte Materialien verkaufen. Zudem leiten wir einen Workshop zu unserer Unterrichtseinheit “Pyramidenspiel“.

Hier geht es zur Anmeldung:  ANMELDUNG

 

Anbei der Flyer zum Heidelberger SportlehrerInnen-Seminar.

Download Flyer
Sportlehrertag 2018

Sportlehrertag 2018

Der Sportlehrertag in Hessen findet dieses Jahr am 01.08.2018 wieder in Grünberg statt. In der letzten Sommer-Ferienwoche sind wir am Sportlehrertag Hessen mit insgesamt drei Workshops vertreten. Zudem haben wir wieder einen Stand vor Ort. Dort liegt unser digitales Material ausgedruckt aus und einige unserer Autoren sind vor Ort, um von ihren Erfahrungen zu berichten. Die Materialien können am Stand bestellt werden und sowohl auf Rechnung, als auch bar bezahlt werden. Das nicht digitale Material (Poster, Gummitwists usw.) kann auch schon direkt mitgenommen werden.

Folgende drei Workshops werden angeboten:

Janes

  • Motivierend, anstrengend, einfach! Vom Grundsprung zur Gruppenchoreographie im Gummitwist – Chinese Jump Rope!

Christoph 

  • Le Parkour und Freerunning für Einsteiger

NEUER WORKSHOP | NEUER WORKSHOP |  NEUER WORKSHOP

Simon und Fatih

Fußball im Coaching-System

NEUER WORKSHOP | NEUER WORKSHOP |  NEUER WORKSHOP

Anmeldungen sind unter sportlehrertag.de möglich.

Wer vorab schon einmal in unsere Unterrichtsideen schauen möchte, ist herzlich eingeladen sich im Bereich “Unterrichsreihen” umzusehen.

Sportlehrertag 2017

Der Sportlehrertag in Hessen findet dieses Jahr am 09.08.2017 wieder in Grünberg statt. In der letzten Sommer-Ferienwoche sind wir am Sportlehrertag Hessen mit insgesamt vier Workshops vertreten. Zudem haben wir wieder einen Stand vor Ort. Dort liegt unser digitales Material ausgedruckt aus und einige unserer Autoren sind vor Ort, um von ihren Erfahrungen zu berichten.

Folgende Workshops werden angeboten:

Janes

  • Motivierend, anstrengend, einfach! Vom Grundsprung zur Gruppenchoreographie im Gummitwist – Chinese Jump Rope!

Christoph 

  • Le Parkour und Freerunning für Einsteiger
  • Le Parkour für Geübte

Anmeldungen sind unter sportlehrertag.de möglich.

Wer vorab schon einmal in unsere Unterrichtsideen schauen möchte, ist herzlich eingeladen sich im Bereich “Unterrichsreihen” umzusehen.

wimasu.de

Sportlehrertag 2016

Nach einem Jahr Pause findet der Sportlehrertag unter neuer Führung -diesmal in Grünberg- statt. In der letzten Ferienwoche sind wir mit insgesamt sechs Workshops vertreten.

Florian wird in Kooperation mit der Unfallkasse Le Parkour und Freerunning vorstellen.

Janes wird mit zwei Workshops unsere beliebte Reihe zum Chinese Jump Rope aufgreifen – ein lohnenswerter Workshop!

Christoph wird zusammen mit Klaus Knopp von der Zentralen Fortbildungsstelle für Sportlehrkräfte (ZFS) das Klettern vertreten. Zunächst geht es um das Klettern im Toprope, hier kann man unverbindlich in neue Sicherungstechnik bzw. einfach nur in das Klettern hineinschnuppern. Im zweiten Workshop geht es um das Bouldern. In der Turnhalle werden Möglichkeiten zum Bouldern an Turngeräten vorgestellt und Tipps zum Besuch einer Boulderhalle gegeben.

Ingesamt gibt es viele weitere Workshopangebote, sodass es sich lohnt nach Grünberg zu kommen, obwohl sich die Teilnahmegebühren z.T. erheblich erhöht haben. Anmeldungen sind unter sportlehrertag.de möglich.

Wer vorab schon einmal in unsere Unterrichtsideen schauen möchte, ist herzlich eingeladen sich im Bereich “Unterrichsreihen” umzusehen.

Teamchallenge 2015

Nehmt mit euren Klassen an der Teamchallenge 2015 teil! Stellt Rekorde auf und überbietet andere Schulen. Die Regeln für die Challenge findet ihr auf www.gefängnisball.de/teamchallenge
Jede Klasse kann mitmachen! Wir erwarten Spannung, Spaß und viele Rekorde! Für die Gewinner hat die Firma Betzold Preise gesponsert!

“Möge die Teamchallenge 2015 beginnen!”

Euer Gefängnisball-Team

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